Die Kooperative Eingangsstufe (KER) betreut Kinder, die Schwierigkeiten beim Lernen haben. Diese haben zwei Jahre Zeit, das Ziel der ersten Klasse zu erreichen. Sie werden in kleinen Gruppen unterrichtet von einem Grundschullehrer und einem Förderlehrer.
In der Spracheingangsklasse (SEK) werden Kinder unterrichtet, die eingeschult werden sollten, aber noch kein oder sehr wenig deutsch können mit dem Ziel, sie spätestens am Ende des Schuljahres in die Regelklassen zu integrieren.
Die Sprachvorbereitungsklasse (SVK) nimmt Grund- und Hauptschüler auf, die ohne Deutschkenntnisse an die Schulen im Umkreis kommen. Sie werden möglichst im Laufe des Schuljahres in Regelklassen integriert.
In die Grundschulförderklasse (GFK) gehen Kinder, die vom Alter her eingeschult werden könnten, aber noch Schwierigkeiten in verschiedenen Bereichen haben. Sie kommen auch aus verschiedenen Nachbarorten mit dem Kleinbus.